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Neu in Doube-Take® 5.2

Neue Features und Erweiterungen:

  • Reboot der Server im Anschluss an die Installation entfällt

  • Einführung des Application Monitorings Das Application Monitoring ermöglicht dem Anwender die permanente Überwachung der Applikation und somit die Möglichkeit sich vom korrekten Zustand der Raplikation zu überzeigen.

  • Hyper-V Mit der Version 5.2 ist das automatische Failover von Hyper-V-Servern realisierbar.

  • Double-Take für Virtual Systems-Unterstützung XEN und Virtual Iron Der Double.Take Virtual Recovery Assistant (VRA) unterstützt ab Version 5.2 auch VMWare ESX 4.

  • Erweiterte Double-Take Application Manager Optionen


  • Neu in Doube-Take® 5.1

    Neue Features und Erweiterungen:

    • Blackberry® Enterprise Server für Exchange-Unterstützung durch den DTAM Der Double-Take Application Manager (DTAM) 5.1 unterstützt ab sofort den Schutz von Blackberry Enterprise-Servern. Die Unterstützung beinhaltet die Möglichkeit den einfach administrierbaren DTAM für ein schnelles und einfaches Setup zu verwenden. Ebenso kann das gesamte Management von Failover und Failback, LAN- und WAN-Netzwerken; die Übertragung der Einstellungen in einem 1:1-Szenario, die Absicherung von Mobile Data Servers (MDS) und der sichere Schutz von BES-Logs für Compliance- und Audit-Anforderungen realisiert werden. Unterstützt werden die Versionen BES 4.1.2 – 4.1.5 und Microsoft ® SQL Server Versionen 2000 und 2005.

    • Target Data Verification für Microsoft ® SQL Server Double-Take Application Manager 5.1 beinhaltet jetzt die Target Data Verification für SQL Server. Die Funktion ermöglicht es dem Anwender zu verifizieren, daß seine SQL-Daten auf dem Zielserver, für den Fall, das ein Übernahmefall auftritt, mit denen des Quellservers identisch sind. Das Target Data Verifications command line Interface (CLI) wurde ebenfalls erweitert.

    • Verbesserte Performance für das Mirroring von File-Servern Für Kunden, die eine große Anzahl an Dateien verantworten, die sich selten ändern, bietet Double-Take 5.1 eine deutlich erweiterte Performance-Option. Mit der Verwendung der „the Source is newer”-Option, verfügbar für Full-Mirrors und ergänzt zu Auto-Reconnect Mirrors, verringern sich die Mirror-Zeiten erheblich. Der neue Algorithmus nutzt Informationen die in der in der Dateibeschreibung enthalten sind um zu vermeiden, dass jede Datei geöffnet wird. Den größten Vorteil haben Anwender, die ganze Verzeichnisse mit ungeänderten Dateien verwalten. (Beachtet werden muss, das diese Funktion nicht geeignet ist für Applikationsserver mit offenen Dateien, wie Datenbank-Dateien.)

    • Double-Take für Virtual Systems-Unterstützung für XEN und Virtual Iron Double-Take 5.1 ermöglicht Double-Take für Virtual Systems-Lizenzen, zu erkennen, ob auf dem Hostsystem XEN- oder Virtual Iron-Gastsysteme installiert sind. Diese werden ebenfalls in der Absicherung unterstützt. Hiermit werden Microsoft und VMWare als vollständig unterstützte VM-Gastsysteme ergänzt.

    • Erweiterte Double-Take Application Manager Optionen für die Wiederherstellung Mit den erweiterten Wiederherstellungsoptionen hat der Anwender nun die Möglichkeit ein vollständiges Mirroring gegenüber dem per Default vorgesehenen Checksum Mirroring vorzuziehen. Dies ist in Fällen, in denen es sich um eine große Anzahl kleinerer Dateien handelt, deutlich effizienter, da Zeit gespart werden kann.

    • Neu in Doube-Take® 5.0

      Neue Features und Erweiterungen:

      • Full-Server Failover. Es vereinfacht die Einrichtung eines Standby-Systems für das Failover erheblich. Zudem befreit es den IT-Administrator von der mühsamen und ständigen Wartung dieses Systems, wenn Änderungen und Aktualisierungen auf dem Produktions-Server durchgeführt werden. Mit dieser Funktion läßt sich der Schutz für jede Applikation auf einem Microsoft Windows-Server vereinfachen. Es sind keine Vorinstallation oder Konfiguration auf dem Standby-Server notwendig. Des Weiteren lassen sich mit Full-Server Failover wichtige Server in lokalen (LAN) und in entfernten (WAN) Umgebungen sichern. Double-Take unterstützt 32-Bit- oder 64-Bit-Betriebssysteme. Mehr noch: Die Full-Server-Option ist selbst in Bezug auf die Hardware unabhängig: Das Standby-System braucht weder vom selben Hersteller oder das gleiche Modell zu sein noch muß es eine mit dem Produktions-Server identische Konfiguration aufweisen. Der Zielserver kann sogar ein virtuelles System sein, um Kosten und Komplexität für Disaster Recovery Umgebungen weiter zu reduzieren. Dank des neuen Full-Failover Features ist es nicht länger notwendig, Applikationen, Software-Patches und Konfigurationen auf den für das Disaster Recovery erforderlichen Standby-Servern zu installieren und zu warten. Zudem erlaubt Double-Take mit der neuen Version eine schnelle und unkomplizierte Migration zwischen Servern unterschiedlicher Hardware oder virtuellen Maschinen.
      • Automatisierte Sicherung von Microsoft SharePoint Services > Double-Take 5.0 bietet ebenfalls einen automatisierten Schutz für Microsoft SharePoint Services. Sowohl die von SharePoint genutzten SQL-Daten als auch die SharePoint Anwendungskonfiguration werden kontinuierlich auf einen Standby-Server repliziert. Bei einem Systemausfall findet innerhalb kürzester Zeit ein automatischer Failover statt. Damit ebnet Double-Take 5.0 auf sehr einfache Weise den Weg, unternehmenskritische SharePoint Services Daten zu schützen und wiederherzustellen.
      • Ziel-Pfadblockierung - schützt vor Veränderung der Daten auf dem Zielrechner, durch den Zugriff von nicht autorisierten Anwendern.

      Die wichtigsten Eigenschaften im Überblick:

      • Schutz und Failover des gesamten Servers.
      • Automatisierter Schutz von Microsoft SharePoint Services.
      • Flexible und einfache Migration zwischen physikalischen und virtuellen Servern und unterschiedlichen Hardware-Konfigurationen.
      • Erweiterungen zum Schutz von Microsoft Exchange 2007 Clustern.
      • Enterprise-Installations-Konsole zur zentralen und automatisierten Verteilung von Double-Take Software und Updates.
      • Erweiterte Scripting-Möglichkeiten.
      • Erweiterte Wiederherstellungsmöglichkeiten zur Minimierung der Downtime.

      Neu in Doube-Take® 4.5

      Neue Features und Erweiterungen:

      • Unterstützung der 64-bit-Betriebssysteme, einschliesslich der Itanium-PLattform.
      • Integration von Microsoft® Volume Shadow Copy Service (VSS) – Double-Take bietet nun automatische und zeitgeplante Snapshots der Daten.
      • Ziel-Pfadblockierung - schützt vor Veränderung der Daten auf dem Zielrechner, durch den Zugriff von nicht autorisierten Anwendern.
      • Integration des Double-Take Application Managers (DTAM) – nach erfolgreicher Installation des DTAM auf dem Double-Take-Server kann auch direkt aus der Double-Take Management Console gestartet werden.
      • Unterstützung von Small Business Servern und virtuellen Maschinen.

      Integrierte Patches:

      • 16 Hotfixes wurden in die aktuelle Version von Double-Take eingebunden.

      Double-Take® Application Manager 4.1.2

      Die Version 4.1.2 des DTAM ist das aktuellste Release, welches alle bisherigen Patches, inklusive vorherige Patche des Exchange Failover Utility, Exchange Failover Toolkit, and Exchange Protection Wizard, beinhaltet.

      • Neu: Der Application Manager deckt nun auch das TTL (Time To Live) der DNS-Einträge des Quell-Rechners ab und erlaubt dem User die TTL optional zu modifizieren um die, für die Wiederverbindung der Application-Clients, benötigte Zeit zu verkürzen.
      • Neu: Zusätzlich zu Exchange-Servern kann nun auch die Replikation von SQL-Servern direkt per DTAM konfiguriert werden.
      • Neu: Im "SQL Instance Protection Mode" können die zu replizierenden Ordner frei bestimmt werden
      • Neu: Der Application-Manager kann den Failover- und Failback-Status feststellen und die entsprechenden Logdateien anzeigen.
      • Der Application-Manager kann zudem für die unterstützende Konfiguration von Windows 2003 Exchange-Cluster genutzt werden.
        • User können zu schützende Exchange-Storage-Groups bestimmen.
        • Der Disaster-Recovery- und Datenbanken-Test für Exchange wurde hinzugefügt
      • Der Application-Manager zum Schutz des SQL-Servers mit folgenden Funktionen:
        • Suchen und Einbinden von SQL-Servern.
        • Failover, Failback und Restoration von SQL-Servern.
        • Schutz von SQL-Instanzen oder ganzen Datenbanken.
      • Auswahl verschiedener Kompressionslevels für den Restore.
      • Der DNS-Server kann festgelegt werden.
      • Der DTAM kann über ein Monitor-Tab für die Verwaltung und das Monitoring geschützter Server genutzt werden. Die Monitoring-Funktionen spiegeln dabei Statistiken und aktuelle Zustände wieder.
      • Der Application-Manager listet die bereits integrierten Server für weitere Konfigurationen oder das Monitoring auf

       

 

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