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JMS/3000
Produktbeschreibung
Job-Einführung
Zeitplanung
weitere Features
Preis-Infos

Job-Einführung

  • Automatisches Ablaufen verschiedener zusammenwirkender Jobschlangen mit voller Job- und Zeitplanabhängigkeitskontrolle.
  • Völlige Flexibilität im Ändern des Jobstatus in der JMS-Jobqueue. Man kann den Job in der Queue verlagern, durch das Ändern der JMS-Jobpriorität, der "inpri" oder "subpri"-Werte.
  • Jobs können adhoc in die JMS-Jobqueue eingefügt werden, entweder mit oder ohne einem Zeitplanablauftermin. Einfach zu benutzende UDC-Kommandos sind zum Hinzufügen der Jobs verfügbar.
  • Jobs, die von MPE eingeleitet wurden, können abgefangen werden und der JMS-Jobqueue hinzugefügt werden, um auf die gleiche Art kontrolliert zu werden - wie von JMS eingeplante Jobs. Ihre "Stdin"-Druckdatei kann, für das Wiederherstellen und Durchsuchen, in eine ASCII-Datei kopiert werden.
  • Es kann eine Beschränkungsüberprüfung hinzugefügt werden, die das Freigeben der Jobs kontrolliert. Beschränkungstypen sind: file, program, udc, logon, queue, ldev, category, disc, jobname und deren Kombinationen. Die Überprüfung der Dateien kann auch auf das Überprüfen von Dateien im exklusiven Zugriff, die leer oder nicht leer sind oder nur im Schreibzugriff sind ausgedehnt werden. Mit aktiven "Logon"-Beschränkungen kann der System Manager die Anzahl der Jobs kontrollieren, die ein Teil der Anwender gleichzeitig ausführen können.
  • Unabhängige, beschränkte Jobqueues sind für die Produktionsgruppenreihenfolge verfügbar, auf diese Weise wird die ganze Anzahl der Jobs kontrolliert, die von einer Anwendergruppe gleichzeitig ausgeführt werden können.
  • Abgebrochene Jobs werden gekennzeichnet und ihre "Stdlist"-Druckdatei wird zum Anzeigen kopiert. Wenn der Job zu einem Produktionsablauf gehört, wird dieser Ablauf gesperrt und so können abhängige Jobs nicht ausgeführt werden. Der abgebrochene Job kann mit der gleichen JCL oder mit einer überarbeiteten temporären JCL-Datei wiederholt werden.
  • Die MPE Jobs, die zur Ausführung eingefangen und freigegeben wurden, können auf Abbruchbedingungen in ihren "Stdlist"-Druckdateien geprüft werden. Wenn ein Abbruch erkannt wird und einem Produktionablauf zugeordnet wurde, kann dieser Ablauf gesperrt werden.
  • Anwender können benachrichtigt werden, wenn ein Job abgebrochen wurde oder optional bei Beendigung des Jobs eine Nachricht erhalten.
  • Das Verarbeiten von Ereignissen für JMS-Kommandos ist verfügbar, wenn der Job eingeleitet ist, die Ausführung beginnt, er beendet ist und/oder abbricht. Dieses erlaubt ein flexibles Kontrollieren, was bei jedem logischen Schritt passiert ist.
  • Das Job-Anmeldemakro ist für das "User Logon" verfügbar, genauso wie für den "Account" und die "Group". Das Jobanmeldungs- "Logon" wird an das "User Logon" angepaßt.
  • Die MPE Ausführungsprioritätsebene des Jobs kann man ändern.
  • Die Job "Stdlist"-Druckdateioptionen SPSAVE, PRIVATE und DELETE können geändert werden.
  • Es wird ein Jobprotokoll aufgenommen und ist für "Online"-Abfragen verfügbar.
  • obs, die in Ausführung sind, können abgebrochen, ausgesetzt und fortgeführt werden. Ein ausgesetzter Job kann automatisch fortgeführt werden, wenn ein anderer in Ausführung befindlicher Job beendet ist.
  • Es werden keine MPE Passworteinfügungen im Job benötigt. JMS wird die Passwörter zur Ausführungszeit ein- bzw. ersetzen. Die Sicherheit wird geprüft, wenn der Job zum JMS-System hinzugefügt wird.
  • Es wird der momentan ausgeführte Schritt des Jobs angezeigt.
  • Die "Stdlist"-Druckdatei kann man sich während der Ausführung des Jobs anzeigen lassen.

 

Tel.: +49 (0) 30 / 859 884-0  |  Fax: +49 (0) 30 / 859 884-11  |  Sales: sales@orbitsw.de  |  Support: support@orbitsw.de