Home Lösungen
 Datenbanken
 Lizenzen
 Administration
 Hochverfügbarkeit
 Entwicklung
 Migration
 Data Warehousing
 Datensicherung
 Backup
 Disaster Recovery
 Storage
 Datenzugriff
 auf HPe3000
 auf HP9000
 auf Linux
 auf Hostsysteme
 über das Web
 Hardware
 Server-Systeme
 Storage
 Speichermedien
 Firewalls
 Migration
 von der HPe3000
 von der HP9000
 von Windows
 von Datenbanken
 Plattformen
 Linux
 Unix
 Windows
 MPE
 Java
 Systemmanagement
 Microsoft/AD
 Exchange
 HP9000
 Linux
 Analyse
 Monitoring
 Hochverfügbarkeit
 Outputmanagement
Services
 Beratung
 Projektmanagement
 Administration
 Outsourcing/Hosting
 Integration/Migration
 Support
 Lizenzmanagement
 Vermietung/Mietkauf
 Finanzierung
 Schulungen
Partner
 Partnerschaften
 Reselleranfragen
 Partnerbereich
Über uns
 Historie
 ORBiT International
 Stellenangebote
 Ansprechpartner
 Kontaktformular
 Anfahrt
 AGBs
 ORBiT Newsletter
 ORBiT News
 Impressum
Sitemap
JMS/3000
Produktbeschreibung
Job-Einführung
Zeitplanung
weitere Features
Preis-Infos

Zeitplanung

Sie können Zeitpläne zu jeder Zeit modifizieren und Ihre Jobs werden, in Übereinstimung mit Ihren Änderungen, wieder automatisch eingeplant.

Es sind keine Planungsdefinitionsausdrücke zu lernen!

Optionen für die wiederholende Planung: täglich, auswählen von Tagen der Woche, auswählen von Tagen des Monats, jeden n-Tag, monatlich, Ende des Monats, positives und negatives Angleichen ausgewählter Datumswerte, fiskalische Kalender, Ferien, Arbeitstag des Monats, Arbeitstage, tägliche Zeitfolgen, jede n-Stunden oder Minuten, für Jobs die n-Minuten oder Stunden ausgeführt werden, können "Von" und "Bis"-Zeiten definiert werden. Es können auch Ausnahmedatumswerten bestimmt werden, für den Fall das ein Job ausgesetzt und nicht ausgeführt werden soll.

  • Zurückholen der "Job Command Line" (JCL) des Anwenders zu jedem Zyklus, um alle neuen Änderungen einzutragen.
  • Urlaubskontrolle für das Freigeben oder Einfügen von Jobs in den Zyklus. Es gibt eine Option um die Jobs, zu oder nach dem Urlaub, für die Ausführung in Kraft zu setzen. Aber danach kehren sie in ihren normalen Zeitablaufsplan zurück.
  • Zeitablaufpläne werden in der Ausführungsreihenfolge der Jobs angezeigt. Eine Anzahl von Anzeigeoptionen ist verfügbar.
  • Zu jeder Zeit ist es möglich, einen Job für die Ausführung in Kraft zu setzen, ohne den Zeitablaufsplan zu ändern oder er kann im Voraus aus seiner normalen Planungszeit freigegeben werden.
  • Geradlinige Job-Abhängigkeitskontrollen können für Jobs bestimmt werden, um Jobabläufe durchzuführen. Zur Listenvervollständigung kann man auch Jobs hinzufügen, die zwischen verschiedenen Jobabläufen Verbindungen herstellen.
  • Job-Beschreibungen können bestimmt und angezeigt werden. Operator-Anweisungen können für jeden Job bestimmt werden und auf Anforderung oder optional auf dem Produktionsvorlaufblatt angezeigt werden.
  • Datumsparameter können in die Anwender-JCL eingefügt werden. Diese werden ersetzt, wenn der Job aus der Zeitplanreihe freigegeben wird oder der JMS-Jobreihe hinzugefügt wird.
  • Ein Wiederherstellungsjob kann zur Ausführung bestimmt werden, wenn ein Zeitablaufsplanungsjob abbricht.
  • Jobs können automatisch abgebrochen werden, falls diese ihr bestimmtes Ablaufzeitmaximum erreicht haben.
  • Zeitablaufplaninformationen können modifiziert werden, ohne daß der Job gelöscht oder wieder hinzugefügt werden muß.
  • Mit der Suchfunktion kann die Anwender-JCL (die JMS Kopie) "Online" angezeigt werden.
  • Suchfunktionen können in geplanten Jobs nach Zeichenfolgen in den JCL´s suchen.
  • Auf die gleiche Art und Weise wie Zeitablaufsplanungsjobs können JMS und MPE Kommandos eingeplant werden.
  • Der tägliche Zeitablaufplan kann vorwärts und rückwärts bewegt werden, durch das Ändern der JMS Zeitplanuhr.
  • Produktionsvorlauf-Berichte sind verfügbar.
  • Es werden keine MPE Passworteinfügungen im Job benötigt. JMS wird die Passwörter zur Ausführungszeit ein- bzw. ersetzen. Die Sicherheit wird geprüft, wenn der Job zum JMS-System hinzugefügt wird.
  • Der Zeitplanzyklus kann für einen Job 99 Zyklen lang ausgesetzt werden. Man kann ihn zu jeder Zeit wiederaufnehmen.
  • Um einen geplanten Job zurückzuhalten, wird dieser in den Hintergrundbereich gerückt, so dass er nicht ausgeführt wird, aber angezeigt werden kann. Zu jeder Zeit kann dieser zurück in den Vordergrund bewegt werden und der entsprechende Zeitplan wird automatisch auf das augenblickliche Datum und die Zeit eingestellt.
  • Die abgelaufende Durchschnittszeit für die letzten 20 Jobausführungen wird in einer Historie aufbewahrt und kann der "Show Schedule"-Anzeige hinzugefügt werden. Diese Historie kann benutzt werden, um die Freigabe von Jobs zu verzögern. Wenn die Durchschnittszeit des Jobs zur momentanen Uhrzeit hinzugefügt wird, erlaubt dieses die Ausführung des Jobs auch nach dem eingerichteten Datensicherungszeitpunkt des Systems.
  • Eine Wartungsverknüpfung kann für eine Gruppe von Jobs eingerichtet werden, um die Ausführung eines einzigen Kommandos gleichzeitig für alle Jobs zu erlauben.

 

Tel.: +49 (0) 30 / 859 884-0  |  Fax: +49 (0) 30 / 859 884-11  |  Sales: sales@orbitsw.de  |  Support: support@orbitsw.de