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Datensicherungskonzept

  • Für eine Reihe flexibler Datensicherungs-Strategien werden Voll-Datensicherungen, inkrementelle Datensicherungen, differentielle Datensicherungen und die Archive-Bit-Logik unterstützt. ULTRABAC ermöglicht Image-Datensicherungen und die DISASTER RECOVERY STRATEGIE.
  • ULTRABAC ist in jeder unabhängigen Prüfung die schnellste Windows-Datensicherung.
  • ULTRABAC sichert die ACTIVE DIRECTORY unter Windows 2000 und die NDS unter NOVELL NETWARE. ULTRABAC unterstützt SPX/IPX und TCP/IP-Protokolle.
  • ULTRABAC bietet die Möglichkeit, Datensicherungen GUI-gesteuert und über die Kommandozeilenebene durchzuführen.
  • ULTRABAC erlaubt das Priorisieren in der Datensicherungssequenz. Dies kann strategisch nach Dateien, Directories und Festplatten in einer für die Datensicherung ausgewählten Reihenfolge durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass kritische Dateien zuerst gesichert werden.
  • ULTRABAC bietet 2-stufige Sicherheit für die nächtliche, unbeaufsichtigte Datensicherung durch inkrementelle Festplattensicherung mit entsprechender Vollsicherung auf Band: exklusiver "Fault Tolerant" Betriebsmodus!
  • Aktive Windows NT/2000 Cluster können gesichert und wiederhergestellt werden. Getestet an Microsoft's Redmond Campus Test Facility!
  • Datensicherung Manager Option für Netzwerke mit einer sehr großen Anzahl an Workstations und Client-Rechnern. Auf einen Befehl vom System starten scheduled, verschiedene konkurrierende Client-Rechner, eine lokale komprimierte "Festplatte zu Festplatte" Datensicherung über das Netzwerk. Diese wird dann "Off-Line" automatisch von einem zentralen Datensicherungs-Management-System abgerufen und auf Sicherungsmedien verteilt.
  • Dynamisches Verbinden und Trennen von Client-Festplatten für die Netzwerksicherungsdienste, während einer begleiteten oder selbstständigen Datensicherung.

Agenten (für)

  • EXCHANGE
  • MS SQL
  • ORACLE
  • Novell NetWare
  • UNiX/LINUX
  • offene Dateien
  • Image-Disaster-Recovery
  • FTP-Anbindung
  • TIVOLI STORAGE MANAGER-Anbindung
  • UltraCopy

Disaster Recovery Strategie

ULTRABAC's Disaster Recovery arbeitet mit der Image Datensicherungs-Option und mit einer Systemstart Wiederherstellungs-Diskette. Option für Intel und Alpha-Systeme. Macht individuelle Datenrettung vom Band, oder Band-basierende Notfall-Wiederherstellung möglich. Stellt Festplatte zu Festplatte Image Datensicherung (statische Datenspiegelung) für unmittelbare Notfall-Wiederherstellung ohne Band bereit.

Netzwerkweite Steuerung

  • Das Netzwerkverwaltungstool erlaubt dem Administrator von jedem im Netzwerk befindlichen Windows-Server, Datensicherungen zu erstellen, zu ändern, zu terminieren, zu aktivieren und zu deaktivieren.
  • Die Netzwerksicherheit wird durch die Verwendung der Windows NT/2000 Sicherheitsfunktionen unterstützt.

Datensicherungsüberwachung / eMail

  • Die e-Mail Schnittstelle via SMTP erlaubt sowohl die Auslieferung des Datensicherungsberichtes an eine große Anzahl von e-Mail Plattformen, als auch die Möglichkeit, im Falle einer fehlerhaften Datensicherung, einen im Bereitschaftdienst befindlichen Operator mit einem Alarm zu benachrichtigen.
  • Wahlweise Information (auch parallele Reporterstellung) über: den gesamten Report, jeden Fehler und zusätzlich wenn die selbstdefinierte, maximale Kapazität erreicht ist.
  • Eine e-Mail Warnung kann an den Operator abgesetzt werden, wenn in einem Zeitraum von "n"-Minuten vor der terminierten Datensicherung kein Band eingelegt ist.
  • Trägt wichtige Datensicherungs-"Schlüsselpunkte" in den Applikations "Event Log" ein.
  • Individuelle Reports für jede Datensicherung, jede Datenwiederherstellung und jede Verifizierung.
  • Band- und Festplatten-Katalogverwaltungssystem.
  • Das Datenträger-Überwachungssystem kann optional jeden Vorgang beenden, überschreiben oder abbrechen, sobald ein Scheduled-Datensicherung einen nicht geeigneten oder nicht freigegebenen Datenträger erkennt. Auf diese Weise wird dem versehentlichen Überschreiben von Datenträgern entgegengewirkt.
  • Scheduled Datensicherungen können mit UltraVue im LAN/WAN verwaltet und überwacht werden.
  • Datensicherungskontrollsätze sind ASCII-Dateien, diese können optional mit jedem Standard Editor erstellt oder modifiziert werden.
  • Für jede durchgeführte Datensicherung, -wiederherstellung und Bandüberprüfung wird ein seperater Report erstellt.

Automatisierung

  • Mit dem Schedule-Creator (Zeitplanungswerkzeug) werden Datensicherungen automatisch und dynamisch erstellt, unbeaufsichtigt aktiviert und ausgeführt, deaktiviert oder gelöscht.
  • Datensicherungsprofile sind für wiederkehrende Datensicherungs-Operationen speicherbar.
  • Automatische Programmierlogik um geänderte Dateien vom Beginn des Tages ("Begin of Day"), Beginn der Woche ("Begin of Week"), Beginn des Monats ("Begin of Month") oder seit den letzten 'NN' Tagen ("Last 'NN' Days") zu sichern.
  • Für unbeaufsichtigte Datensicherungen müssen keine Personen im System angemeldet sein.

Datenkomprimierung

  • Der REMOTE/LOKAL SERVER AGENT bietet die Möglichkeit, Daten auf einem entfernten Server zu komprimieren, bevor sie an den Datensicherung-Server gesandt werden. Das Übertragungsvolumen und damit die Netzwerkbelastung verringert sich. Die Datensicherungen laufen schneller und das DATENSICHERUNGS-FENSTER verkleinert sich.
  • Software-Komprimierung zur Maximierung des Datensicherungsplatzes auf der Festplatte, magneto-optischen- und Bandlaufwerken, die keine Hardware-Komprimierung zur Verfügung stellen.
  • ULTRABAC unterstützt i.d.R. die von den jeweiligen Anbietern angebotenen Hardwarekomprimierungs-Möglichkeiten.

Speichermedien

  • "Das INTERNET als Teil des Netzwerkes!" - ULTRABAC bietet mit dem FTP-Device die Möglichkeit, Datensicherungen über einen FTP-Server (mit RFC959) entfernt zu speichern und das auch in heterogene Umgebungen. Entsprechend sind diese auch als Datenquelle für die Daten-Wiederherstellung zu nutzen.
  • Alle von Windows 2000/NT/XP unterstützten Tape- und Disk-Devices einschließlich Netzwerk-Drives. Auch optische und austauschbare Drives werden unterstützt (auch Wechsel-Disks oder -Drives).
  • Der STORAGE DEVICE MANAGER ermöglicht die Nutzung der im Netz befindlichen Bandlaufwerke und Autoloader als Datensicherung-Medien.
  • Mit dem TIVOLI STORAGE MANAGER DEVICE kann die Anbindung von ULTRABAC zum Tivoli Storage Manager erfolgen.
  • Das Bandkontrollsystem veranlaßt den Operator das richtige Passwort einzugeben, wenn er Dateien von einem Passwort geschützten Medium wiederherstellt.
  • Festplatte zu Festplatte Datensicherung-Option zu einer beliebigen Festplatte im Netzwerk sowie zu Wechselplattenlaufwerken und magneto-optischen Laufwerken.
  • ULTRABAC bietet eine Option, die das automatische Löschen der auf die Festplatte geschriebenen Datensicherungsindexe nach "n"-Tagen veranlaßt.
  • Die Bandüberprüfung eines Datensicherungsbandes kann jederzeit durchgeführt werden, um die Bandintegrität zu überprüfen und damit die Möglichkeit der Dateiwiederherstellung zu bestätigen. Dabei wird die 32bit CRC-Logik verwendet.
  • Die Datenträger-Verifizierung kann auch für bereits durchgeführte Datensicherungen ausgeführt werden, um sicherzustellen, dass alle verwendeten Datenträger in Ordnung sind und die Wiederherstellung von Files jederzeit möglich ist.
  • Ermöglicht den direkten Zugriff für Single- und Dual Drive Autoloader-Systeme. - Anders als der Standardtreiber von Windows NT, der nur die sequentielle Tape-Auswahl ermöglicht, können Tapes direkt im Magazin adressiert und bestimmten Datensicherung-Sessions zugeordnet werden.
  • Unterstützt simultane Datensicherungssessions auf bis zu 32 Bandlaufwerke.
  • Für DDS und DLT-Systeme im Windows NT-Umfeld, mit bis zu 40 GB Kapazität, wird ein speziell optimierter Treiber eingesetzt. (Device Driver)
  • Optimierte Gerätetreiber unter Windows NT für 4/8 mm und DLT Bandlaufwerke. Resultat: bis zu 15% schnellere Datensicherungen.
  • Eine Bandkontrollsystem-Option schützt vor dem Anhängen, Überschreiben oder Abbruch von Datensicherungen, wenn eine terminierte Datensicherung ein noch nicht freigegebenes Band im Laufwerk entdeckt. Dieses Verbotsmerkmal schützt vor dem unabsichtlichen Überschreiben von noch nicht wieder freigegebenen Datensicherungsbändern.
  • Zur Arbeit mit dem Datenträger-Überwachungssystem wird ein dediziertes Passwort benötigt. Der Passwortschutz bleibt erhalten, wenn Files von einem passwortgeschützten Medium wiederhergestellt werden.
  • Schnellst mögliche Bandpositionierungslogik zum File-Retrieval von DLT-Bändern (30-180 Sekunden, variiert je nach Aussage der OEM Spezifikationen).
  • Das Bandkontrollsystem alarmiert den Operator, wenn ein Band eine bestimmte Anzahl von Umläufen absolviert hat (Tape-Age-Warning). Dieses Merkmal dient als Warnung um das Band zu ersetzen bevor eine Datensicherung wegen eines Bandfehlers abbricht.
  • Autoloader-Unterstützung für "Random Access".

Wizards

Wizards für die ULTRABAC-Installation, die DATENSICHERUNGS-Gestaltung (einschliesslich Scheduling), die RESTORE-Gestaltung, die Erstellung der BOOT FLOPPY DISK.

Offene Dateien

  • Option für "Live Datensicherung" von MS SQL®- und MS EXCHANGE® - Datenbanken. Bei MS Exchange® wird die Single-Mailbox-Sicherung und Wiederherstellung unterstützt.
  • Automatische Sicherung von "Open Shared Files", mit einer entsprechenden Bemerkung im Datensicherungsbericht.
  • Öffnen und Schließen von Datenbanken vor und nach einer Datensicherung durch User Exits, die u.a. dazu bestimmt sind, Command Line Prompts von Batch Files auszuführen.
  • "Open Shared Dateien" werden automatisch mit einer Bemerkung im Datensicherungsbericht gesichert.

Programmdateien

  • Modulares Software-Design. Zukünftiges Hinzufügen von Funktionalitäten ist einfacher und schneller. Das modulare Design des Programmcodes erlaubt ein schnelleres Beheben von technischen Problemen.
  • Volles 32-Bit Multitasking, Multithreading Programmdesign für schnelle, effiziente und zuverlässige Bedienung.

Dateiwiederherstellung

  • Jede Standard UltraBac Datensicherung erstellt einen kompletten Dateiindex (Katalog), der sowohl auf das Sicherungsmedium (z.B. Band) als auch in ein Verzeichnis geschrieben werden kann. Das Letztgenannte erlaubt eine Dateiwiederherstellung, ohne erst den Inhalt des Bandes zu durchsuchen.
  • Bei der Wiederherstellung kann unter verschiedenen Optionen gewählt werden: Index-Quelle (online/device) / Agenten / Datensicherung- oder Datei-Start oder -ende, Dateityp.
  • Globale Suchfunktion, um Dateien über alle auf Festplatte gespeicherten Indexdateien zu finden. (Name/Datumszeitraum)
  • Die individuellen Registry-Dateien können zur Wiederherstellung ausgewählt werden. Dieses Merkmal vereinfacht den Hardware-Ersatz durch die Erlaubnis zur Wiederherstellung der speziellen Registry-Dateien, die Informationen wie Shares und Berechtigungen enthalten.
  • Datenwiederherstellungen können durch das Verwenden von der im Directory befindlichen Indexdatei oder durch das Zurücklesen der auf dem Sicherungsband befindlichen Indexdatei durchgeführt werden.
  • Dateiwiederherstellung auf jede beliebige Festplatte mit oder ohne der originären Directorystruktur.

Support

  • Die ORBiT Software GmbH bietet bei Abschluss von Supportverträgen telefonischen, Mail- und auch englischsprachigen 24x7 "follow-the-sun" Support.
  • Ausführliches Anwenderhandbuch, das sowohl als Online-Hilfe wie auch als gedruckte Dokumentation verfügbar ist.
  • Technische Dokumentationen und Online-Hilfe auf dieser Website (passwortgeschützt).

 

Tel.: +49 (0) 30 / 859 884-0  |  Fax: +49 (0) 30 / 859 884-11  |  Sales: sales@orbitsw.de  |  Support: support@orbitsw.de